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    <title>digital ist besser</title>
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    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Sat, 05 Jul 2008 12:31:57 GMT</pubDate>
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      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1447158/</link>
      <description>K&amp;ouml;nnte zur Filmseite werden, das hier. Erste Sichtung der zuletzt gesehenen Filme:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Miami Vice&lt;br /&gt;
- Geheime Staatsaff&amp;auml;ren&lt;br /&gt;
- Volver&lt;br /&gt;
- Old Boy&lt;br /&gt;
- Wolf Creek&lt;br /&gt;
- Dealer&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
- Hard Candy&lt;br /&gt;
- Knallhart&lt;br /&gt;
- &lt;a href="http://digitalistbesser.antville.org/stories/1311114/"&gt;L&amp;uuml;cke im System&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
-</description>
      <pubDate>Tue, 08 Aug 2006 08:10:53 GMT</pubDate>
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      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1437996/</link>
      <description>&lt;i&gt;&amp;#8222;Hey Packer, hast Du gesoffen?&amp;#8220;&lt;/i&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 24 Jul 2006 18:44:16 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>digitalistbesser</dc:creator>
      <dc:date>2006-07-24T18:44:16Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1422930/</link>
      <description>Bei der P*st m&amp;ouml;chte ich eine Briefmarke und soll direkt mal ein Girokonto er&amp;ouml;ffnen - &lt;i&gt;Sie glauben ja gar nicht, wie viele das Angebot nutzen m&amp;ouml;chten&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schl*cker Anpreisung des Homeshopping-Magazins, &lt;i&gt;Kennen Sie schon unseren Prospekt ... DVD-Player und viele andere ...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und irgendjemand reibt sich die H&amp;auml;nde und h&amp;auml;lt das f&amp;uuml;r eine tolle Idee, irgendwo flimmert eine PowerPoint-Pr&amp;auml;sentation mit dem Wort &lt;i&gt;Maximierung&lt;/i&gt;. Aua.</description>
      <pubDate>Thu, 29 Jun 2006 13:18:44 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1417992/</link>
      <description>&lt;img height="320" width="426" src="http://www.antville.org/static/digitalistbesser/images/summerof06.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
In Sachen Fu&amp;szlig;ball greift hier ein ausgekl&amp;uuml;geltes diversity management: M&amp;ouml;glichst wenig Spiele sehen und m&amp;ouml;glichst an immer verschiedenen Orten in unterschiedlicher Konstellation. Klappt bisher gut, Auftakt bei der &lt;a href=http://www.mobilefankurve.de/&gt;mobilen fankurve&lt;/a&gt; der HfK Bremen, auf einer unbeschreiblich guten Dachterrasse in der dunklen Neustadt, auf einem gro&amp;szlig;en Bett im Viertel.</description>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2006 10:28:30 GMT</pubDate>
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      <title>Anna Ternheim – Somebody Outside</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1410484/</link>
      <description>Der Sommer, per se eher freundlich gestimmt, ist vielleicht nicht so ganz der richtige N&amp;auml;hrboden f&amp;uuml;r Texte &amp;uuml;ber verletzte Gef&amp;uuml;hle. Oder gerade. &lt;a href="http://www.annaternheim.com/" title="kein amazon-link -- k&amp;uuml;nstler-webseite!"&gt;Anna Ternheim&lt;/a&gt; jedenfalls hat ein tolles Album mit lauter tollen Liedern, vielleicht eine Mischung aus Thomas Dybdahl und P.J. Harvey. Und das ist, mal ehrlich, ein interessanter vergleich, der verspricht einiges. Entdeckt zuf&amp;auml;llig beim Radioh&amp;ouml;ren, was hier jenseits von Funkhaus Europa in der K&amp;uuml;che eigentlich nicht praktiziert wird, dann aber gab es des Nachts den Anna-Ternheim-Hamburg-Konzert-Mitschnitt auf NDR2, das war super. Doof, sowas nicht vorher zu wissen, man h&amp;auml;tte dort sein k&amp;ouml;nnen.</description>
      <pubDate>Sun, 11 Jun 2006 10:51:25 GMT</pubDate>
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      <title>da ist Bewegung drin</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1410483/</link>
      <description>&lt;img height="107" width="426" src="http://www.antville.org/static/digitalistbesser/images/bikeomat.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist der Sommer da und ich fahre mit meinem Fahrrad durch die Stadt &amp;#8211; also hab&amp;#8217; ich im Winter ja auch gemacht, aber jetzt zum Spa&amp;szlig;, etwa durch den Europahafen. Und durch den B&amp;uuml;rgerpark. Und an der kleinen Weser l&amp;auml;ngs, gleich nach der Wilhelm-Kaisen-Br&amp;uuml;cke, wo es diese tollen B&amp;auml;ume stehen. Au&amp;szlig;erdem steht meine Lieblingsbank in Hamburg wieder, an einer Ecke der Binnenalster. Am Freitag ist jemand Neues hier eingezogen und ersetzt den unverbesserlichen Sicklaw, am Samstag habe ich einem Freund beim Umzug geholfen, der von Wandsbek nach St. Pauli gezogen ist. In Wirklichkeit wohnt er auf&amp;#8217;m Kiez. Jedenfalls jetzt, wo der Sommer ja da ist, gibt es mehr als im Winter. Psychologische Geschichte, der Winter kann nichts daf&amp;uuml;r und ich spreche ihm mein uneingeschr&amp;auml;nktes Vertrauen aus.</description>
      <pubDate>Sun, 11 Jun 2006 10:47:07 GMT</pubDate>
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      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1400416/</link>
      <description>so be happy</description>
      <pubDate>Thu, 25 May 2006 13:11:56 GMT</pubDate>
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      <title>off we go</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1385904/</link>
      <description>Bremen - Hamburg - Roedekro (DK) - Flensburg - Neum&amp;uuml;nster - Bad Oldesloe - L&amp;uuml;beck - Travem&amp;uuml;nde - Hamburg - Bremen - Hamburg - Ahrensburg</description>
      <pubDate>Fri, 05 May 2006 18:49:30 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Fernsehen, gut</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1382426/</link>
      <description>&lt;img height="123" width="426" src="http://www.antville.org/static/digitalistbesser/images/110.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&amp;#8222;Wir sind so gerne in der Natur, weil sie keine Meinung &amp;uuml;ber uns hat.&amp;#8220; &amp;#8211; Hinrichs&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Musik von Muse und Air gab gestern Kommissar Tellheim seinen Einstand als Partner von Hinrichs im Polizeiruf aus Schwerin. Erst leicht geschockt vom Fortgang Henri H&amp;uuml;bchens als Turner hat sich die Sonntagabendkrimi-Fangemeinde dann doch sehr gefreut. Sch&amp;ouml;ne Bilder vom Fischen auf der Ostsee, aus Wismar, eine klassische und nicht zu komplexe Geschichte mit vielen tollen Details. Und, und, und ... &amp;auml;hnlich wie der Kieler Tatort mit Borowski und Jung. So richtig gut.</description>
      <pubDate>Mon, 01 May 2006 09:21:58 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Selbst-Sätze</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1382018/</link>
      <description>Hausarbeit in Endz&amp;uuml;gen, 5691 W&amp;ouml;rter sind geschrieben, das Fazit muss! pr&amp;auml;gnanter! werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BA-Thesis am Horizont, drei Monate &amp;amp; ab, zwei gute Ideen in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bewerbung auf den Weg gebracht, und verdammt, ich mache mir nat&amp;uuml;rlich doch Hoffnung auf dieses Elite-20-Personen Studium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lieblingskneipe Orangensaft mit Absolut aufgemischt. Schuldgef&amp;uuml;hle &amp;amp; gute Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Tage hintereinander von morgens bis abends an der Uni. Wie ging das eigentlich bisher ohne?</description>
      <pubDate>Sun, 30 Apr 2006 11:58:16 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-04-30T11:58:16Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Büro ist zu 90% Prozent Psycho-Krieg</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1377190/</link>
      <description>&lt;i&gt;Eins: Standortbestimmung. Abwehrreflex.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Comedy. Schon das Wort l&amp;ouml;st bei mir eine Abwehrhaltung aus. Schlechte Erfahrungen mit dem dt. Fernsehen um das Jahr 2000 herum, grelles, kreischendes Fernsehen, wom&amp;ouml;glich auch noch aus K&amp;ouml;ln, immer witzschisch und immer mit den &amp;uuml;blichen Verd&amp;auml;chtigen. Aber so eine Abwehrhaltung, das kann ich ihnen sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zwei: Die r&amp;uuml;hmliche Ausnahme. Aus K&amp;ouml;ln.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Stromberg. &amp;#8222;Fans der Serie sch&amp;auml;tzen diese speziell wegen ihres Humors, der deutlich subtiler sei als bei vergleichbaren Comedyformaten. Auch seien die Charaktere bei Stromberg weniger &amp;uuml;berzeichnet und die Dialoge nicht immer aus vollst&amp;auml;ndigen, ausformulierten S&amp;auml;tzen bestehend&amp;#8220; sagt die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stromberg_%28Fernsehserie%29" title="jedenfalls noch am 22. April 2006"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;. Und das legal und kostenlos alles online auf der&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.prosieben.de/show_comedy/stromberg/"&gt;Pro7-Stromberg-Seite&lt;/a&gt;. Alle Episoden. Und 2007 geht&amp;#8217;s weiter.</description>
      <pubDate>Sat, 22 Apr 2006 21:50:03 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-04-22T21:50:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Da, Zeitungen so</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1377113/</link>
      <description>Nichts wichtigeres als die Tatsache, das Opfer von Potsdam sei ja auf dem besten Weg gewesen, eine Doktorarbeit fertig zu stellen. Na wenn das so ist! Klar, das macht die ganze Angelegenheit erst so richtig schlimm. Mal angenommen, Hartz IV ... aber dann st&amp;uuml;nde es wohl nur in der Lokalpresse, so eine kleine Notiz, und einen fremdenfeindlichen Hintergrund k&amp;ouml;nne man nicht ausschlie&amp;szlig;en, wolle jetzt aber auch nichts beschw&amp;ouml;ren.</description>
      <pubDate>Sat, 22 Apr 2006 19:11:23 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Plötzlich ist man mitten drin statt nur dabei</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1366086/</link>
      <description>Jetzt neigt sich das erste (man sagt ja so: berufsqualifizierende) Studium dem Ende, im Sommer ist es soweit. Anderthalb Meter Ordner, zwei Meter B&amp;uuml;cher, drei Jahre Studium. Angedacht ist ja, ich stelle mir vor, es k&amp;ouml;nnte doch so aussehen: Nach der Abschlussarbeit im August noch schnell ein paar Tage in die Hochalpen und dann los ins n&amp;auml;chste Praktikum, um dann im Oktober in einer gro&amp;szlig;artigen Stadt mit mindestens ebenso gearteter Universit&amp;auml;t ein Masterstudium anzugehen. Einstiegsqualifikationen f&amp;uuml;r Verwertung meinerseits in, sagen wir mal, Jobs bringe ich mit: Selbstorganisation und schnelles Einarbeiten in Themen und organisationelle Kontexte neben einer Fachkenntnis der politischen Interessenvertretung. Locker zitiert nach &lt;i&gt;Frantz (2005): Karriere in NGOs, Politik als Beruf jenseits der Parteien&lt;/i&gt; auf Seite 105, ein ganz aufschlussreiches Buch dann auch. Vier Grundtypen bezahlter Mitarbeiter werden ausgemacht: Technokrat, Generalistin, Theologe und Quereinsteigerin mischen in NGO-Gesch&amp;auml;ftsstellen mit. Erschreckend viel Neues gibt es nicht zu erlesen f&amp;uuml;r Praktikanten und sonstige Insider der Szene, dann aber werden eigene Beobachtungen mit der Essenz aus 74 Experteninterviews untermauert und abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der Protagonist die Stadt verlassen m&amp;uuml;ssen, die er in Mails seit November nur noch liebevoll &amp;#8222;Drecksstadt&amp;#8220; betitelt? Es gibt keine mobile Gesellschaft, es gibt nur bewegliche Ziele. Am Ende dieses Aufsagers dann die Phrasenmaschine: Es bleibt spannend, wir k&amp;ouml;nnen alle weiteren Entwicklungen nunmehr abwarten. Das hat etwas von Z&amp;uuml;gel aus der Hand- und sich schicksalsh&amp;ouml;rig irgendwie irgendwas hingeben, aber, um in elenden Bildern zu bleiben, die Weichen sind gestellt, Entscheiden tun jetzt andere. Stimmt nicht, klingt aber einigerma&amp;szlig;en dramatisch, tats&amp;auml;chlich ist&amp;#8217;s wie so immer eine unspektakul&amp;auml;re (und gut schmeckende! und wohlbek&amp;ouml;mmliche! und zuckers&amp;uuml;&amp;szlig;e!) Melange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1311 Tage, da m&amp;ouml;chte man ja mal was schreiben.)</description>
      <pubDate>Tue, 04 Apr 2006 20:58:19 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-04-04T20:58:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1351778/</link>
      <description>&lt;a href="http://existenziellesbesserwissen.twoday.net/stories/1572095/"&gt;&amp;#8222;um weiter diffus kreativ zu sein&amp;#8220;&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 15 Mar 2006 16:13:28 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-03-15T16:13:28Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1331701/</link>
      <description>&amp;#8222;Was w&amp;auml;re der nordwestdeutsche Wirtschaftsraum ohne diesen aufstrebenden Verm&amp;ouml;gensverwalter ...&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Hol Dir Dein Sub des Tages&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Hier spielt man nicht mit dem Geld anderer Leute, sondern sch&amp;uuml;tzt und mehrt es.&amp;#8220;</description>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2006 11:45:33 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-02-17T11:45:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1331211/</link>
      <description>&amp;#8222;das Luftsicherheitsgesetz verfassungskonform gestalten&amp;#8220; (oder so: &lt;a href="http://kutter.antville.org/stories/1328790/"&gt;#&lt;/a&gt;)</description>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2006 19:23:08 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Viele Grüße an Matze</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1326843/</link>
      <description>Vorhin im &lt;a href="http://www.shopblogger.de/" title="Nat&amp;uuml;rlich. Er ist der Shopblogger."&gt;Sparmarkt von Bj&amp;ouml;rn Harste&lt;/a&gt; hier in der Bremer Neustadt eingekauft &amp;#8211; der &lt;a href="http://www.oecotop.de/"&gt;Biomitgliederladen&lt;/a&gt; macht am Sonnabend schon um 13 Uhr zu, leckeres Brot ist dann eh aus, und wenn man dann l&amp;auml;nger schl&amp;auml;ft (respektive im Flow ist und sch&amp;ouml;n stundenlang rumarbeitet) bleibt nur der Weg zu einem &amp;#8222;echten&amp;#8220; Supermarkt. Und klar, dass mit diesem Zusatz Extra, Plus und Aldi nicht gemeint sein k&amp;ouml;nnen, Discounter hei&amp;szlig;en Discounter hei&amp;szlig;en nicht Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich die neuen &amp;Ouml;ffnungszeiten bis 20 Uhr ausgenutzt, wie so einige andere auch, nat&amp;uuml;rlich nach acht an der Kasse gewesen. Der Chef pers&amp;ouml;nlich tigerte durch den Laden, sofort weggeduckt und nicht mit offenen Augen angestarrt, was soll man auch sagen, &lt;i&gt;hey ich kenn dich aus dem Internet&lt;/i&gt; ist ungef&amp;auml;hr so unheimlich wie kreischende Kelly-Fans (falls die noch wer kennt, und nein, ich nicht, da sind ganz andere musikalische Leichen im Keller). Eine einigerma&amp;szlig;en normale Begegnung hingegen (also l&amp;auml;ssige bis uninteressierte Nichtbeachtung) unm&amp;ouml;glich, zuviel meint man zu wissen, es hat sich l&amp;auml;ngst eine gewisse Vertrautheit mit der Kunstfigur eingestellt, die das wirklich wahre Leben nur entt&amp;auml;uschen kann, gleichzeitig der Reflex, wenigsten &lt;i&gt;hallo&lt;/i&gt; sagen zu m&amp;uuml;ssen.</description>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2006 20:34:28 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-02-11T20:34:28Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Südfrankreich im Herbst (rev.)</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1235034/</link>
      <description>&lt;img height="120" width="426" src="http://www.antville.org/static/digitalistbesser/images/sf1.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
Dangerous &amp;#8211; und das verstehen selbst wir das Latein und Spanisch vorziehende Franz&amp;ouml;sisch-Verweigerer &amp;#8211; seien die Leute, die hinter der M&amp;uuml;llverbrennungsanlage campen. Es ist dunkel, wir sind in gro&amp;szlig;er Hitze vom A&amp;eacute;roport Pau Pyr&amp;eacute;n&amp;eacute;es ins Industriegebiet gelaufen, wir suchen einen Platz zum schlafen. Wir sind zu acht, wir sind mit einem schwarzen Baumwollzelt ohne Boden und mit Rauchloch in der Decke auf Fahrt in S&amp;uuml;dfrankreich im Baskenland, und jetzt wollen uns zwei besorgte M&amp;uuml;llm&amp;auml;nner auf n&amp;auml;chtlicher Einsatztour mit H&amp;auml;nden und F&amp;uuml;ssen vorm vermeintlichen Verderben retten und schlagen uns vor, lieber mal in die entgegengesetzte Richtung zu gehen, alles andere sei Selbstmord. Aber wohin? Einen nehmen sie mit auf eine kleine Erkundungstour, vor einem dreckigen See blenden die Scheinwerfer des M&amp;uuml;llwagens fremde Personen beim, nun ja, schei&amp;szlig;en. Also einen Umweg und durch das Industriegebiet hindurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei jagen noch einmal zur&amp;uuml;ck zum Flughafen, die Gitarre wurde in Stansted als Handgep&amp;auml;ck deklariert aber von leicht begriffsstutzigen Mitarbeitern in der outsized luggage area einfach mal aufs Band geworfen und abtransportiert, keine Chance, aber das ginge schon in Ordnung. Ging es nat&amp;uuml;rlich nicht. Ging verloren. W&amp;auml;hrend der Rest also unter Palmen unterhalb des Boulevard des Pyr&amp;eacute;n&amp;eacute;es wartet, wird die uns nachgeflogene Gitarre mit einigem finanziellen Aufwand gerettet. Mit der Bahn geht es weiter nach Cambo les Bains. Auf dem Bahnhof feiern wir ausgelassen den neuen Jingle der staatlichen Bahn, einer temporeichen Mischung aus T&amp;ouml;nen und gesungenem &amp;#8222;Dam-Dam-Da-Da!&amp;#8220; &amp;#8211; fantastique!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lagern des Nachts neben den Bahngleisen und einem Feld, von dem wir morgens eine Handvoll rote, Chili-&amp;auml;hnliche Schoten ernten. Dann geht es raus aus der Stadt, nach unserem ersten Anstieg machen wir Rast in einer Art Park unter Platanen und gro&amp;szlig; gewachsenen Eichen. Um den Berg bemerken wir erst einen, bald ein Dutzend riesiger Greifv&amp;ouml;gel. In Pau waren es noch Soldaten, die in h&amp;uuml;bscher Regelm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit und Anzahl aus Milit&amp;auml;rmaschinen Richtung Autobahn sprangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber ansehnliche H&amp;uuml;gel geht es erst ein St&amp;uuml;ck auf der Wanderroute G8, dann &amp;uuml;bernachten wir auch schon in einem Tal auf dem Campingplatz einer alten Dame, bei der wir uns den Preis dankenswerter Weise selbst aussuchen k&amp;ouml;nnen, der Standardtarif mit Mikrowelle und Dusche schien uns unn&amp;ouml;tig und &amp;uuml;berzogen. Wir schlagen die Kohte um ein Bett aus Zitronenmelisse auf, ein wunderbarer Duft l&amp;auml;sst beanspruchte F&amp;uuml;&amp;szlig;e und damit zusammenh&amp;auml;ngende Ger&amp;uuml;che vergessen. Nachts quieken Schweine wie sterbende Schafe. Ansonsten ruhig. Am n&amp;auml;chsten Morgen f&amp;auml;hrt die alte Dame f&amp;uuml;r uns geschwind in umliegende D&amp;ouml;rfer, um f&amp;uuml;r uns Busverbindungen Richtung Meer herauszufinden. Sieht nicht gut aus, in Cambo les Bains w&amp;uuml;rde etwas fahren, aber daher kommen wir, dahin zur&amp;uuml;ck geht nicht, w&amp;auml;re ja langweilig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also weiter! Nach Espelette, wo wir mehr &amp;uuml;ber unsere Schoten erfahren: Es handelt sich um Piment, f&amp;uuml;r das Espelette ber&amp;uuml;hmt ist. Die H&amp;auml;user der Stadt h&amp;auml;ngen voller Piment, das so in der Sonne trocknet und sp&amp;auml;ter zu Pulver und Pasten verarbeitet wird. Frisch essen geht nat&amp;uuml;rlich auch, und so erg&amp;auml;nzt es unsere Speisen vorz&amp;uuml;glich. Also, schei&amp;szlig;e scharf war es, aber gut, denn Nudeln in natriumglutamatfreier Gem&amp;uuml;sebr&amp;uuml;he k&amp;ouml;nnen das vertragen. Mit den Piment-Fingern dann auch gleich mal die Augen gerieben.&lt;br /&gt;
&lt;img height="140" width="426" src="http://www.antville.org/static/digitalistbesser/images/sf4.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
Die Nacht verbringen wir im Schatten eines Chateaus, diesmal ohne unsere Wanderkohte hochzuziehen: Das Wetter ist gut. Die von zu Hause mitgebrachten H&amp;ouml;lzer f&amp;uuml;r Kreuz und Mittelstange bleiben am Rucksack. An den Flugh&amp;auml;fen gab es mit unserer mobilen Kohte keine Probleme: Mal als einfaches Gep&amp;auml;ckst&amp;uuml;ck, mal am Rucksack dran, mal als outsized luggage: Mitgenommen wurden die Stangen immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Dunkelheit besteigen wir den Schulbus nach Saint Jean de Luz. Niemand im Ort konnte uns etwas &amp;uuml;ber diesen Bus sagen, es g&amp;auml;be keinen Bus in Espelette, h&amp;ouml;ren wir meist, es findet sich kein Hinweis, doch morgens um halb acht kommt tats&amp;auml;chlich ein Schulbus. Richtung Cambo. Sieben Minuten und eine Stra&amp;szlig;enecke weiter ein anderer Richtung Meer. Wir bezahlen jeweils den wohl symbolischen Preis von einem Euro und besetzen die R&amp;uuml;ckbank im noch leeren Bus. Zielstrebig steuert der Fahrer einzelne kleine Personen in dunklen Stra&amp;szlig;enecken an, der Bus f&amp;uuml;llt sich, schlie&amp;szlig;lich: Saint Jean de Luz. Um kurz nach zehn stehen wir am Strand und wenig sp&amp;auml;ter sind wir auch schon im Atlantik. Seit f&amp;uuml;nf Stunden auf und der Tag ist nicht halb rum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis f&amp;uuml;r eine &amp;Uuml;bernachtung auf einem der zahlreichen Campingpl&amp;auml;tze am Strand &amp;uuml;bersteigt auch bei fallenden Bl&amp;auml;ttern und Temperaturen unsere Schmerzgrenze, mehr als vier Euro pro Person, da machen wir nicht mit. Gehen Richtung Gautharie und finden tats&amp;auml;chlich einen kleinen Strand, an dem wir &amp;uuml;bernachten k&amp;ouml;nnen, unbehelligt. Wasser gibt es neben der Dusche, an der sich &amp;ouml;fters Surfer waschen: Habt Ihr hier &amp;uuml;bernachtet?, will einer wissen, als er uns morgens z&amp;auml;hneputzend antrifft. Dann sagt er noch, die Wellen seien gro&amp;szlig;artig, st&amp;ouml;&amp;szlig;t einen begeisternden Schrei ob eines k&amp;uuml;hnen Ritts einer seiner Surferkollegen aus und rennt auch schon gen Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;img height="190" width="426" src="http://www.antville.org/static/digitalistbesser/images/sf2.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
Im Carrefour, der nur eine Stunde weg und nach Wal-Mart das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Einzelhandelsunternehmen der Welt mit 420.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 88,7 Milliarden Euro und L&amp;auml;den in China, Indonesien und 26 weiteren L&amp;auml;ndern, ist, kaufen wir neue Nahrung. Wein, K&amp;auml;se, Wurst in kleinen netten L&amp;auml;dchen schauen wir uns sehr gerne an und schwelgen in Phantasien. 6kg-Schinken f&amp;uuml;r 25 Euro wecken Begehrlichkeiten, sind aber am letzten Tag partout nicht Aufzutreiben. So erfahren wir auch nicht, ob derart massive Fleischbatzen die Flugsicherheit gef&amp;auml;hrden, unter Vogelgrippeverdacht fallen, verzollt werden m&amp;uuml;ssten oder einen Platz in der heimischen Speisekammer gefunden h&amp;auml;tten. Zwei N&amp;auml;chte bleiben wir, dann geht es fr&amp;uuml;h morgens nach Gautharie und mit der Bahn &amp;uuml;ber Biarritz, Bayonne zur&amp;uuml;ck nach Pau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Billigflieger scheinen Teile an der Verkleidung zu fehlen, der Pilot landet mit hohem Tempo, zwingt das Geschoss hart auf die Landebahn und bremst energisch. Auf dem Flughafen patrouillieren M&amp;auml;nner, die direkt einem 3D-Action-Game oder einer Dokumentation der Landshut-Entf&amp;uuml;hrung entsprungen sein k&amp;ouml;nnten: Knopf im Ohr, riesiges Gewehr mit applizierter Taschenlampe, kugelsichere Weste. Die Nacht &amp;uuml;ber auf hartem Boden bei Neonlicht Alptr&amp;auml;ume aus Putzfahrzeugen und verpassten boarding calls, dann, und damit endet der chronologisch aufgebaute Reisebericht in Schulaufsatz-Form, schlie&amp;szlig;lich der letzte Abschnitt, STN nach LBC, thank you and bye bye.</description>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2005 15:53:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1235034/</guid>
      <dc:creator>digitalistbesser</dc:creator>
      <dc:date>2005-10-13T15:53:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Marktgesetze</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1319322/</link>
      <description>Nach einer Preiserh&amp;ouml;hung seitens der Kioskbetreiber, Haake Beck kost' nun einen Euro, hat die (ehemalige?) Stammklientel sich heute einen eigenen Kasten Pilsener mitgebracht. Es ist die psychologische Preiserh&amp;ouml;hung, zwischen den paar Cent und einem ganzen Euro klafft ein himmelweiter Unterschied, und an anderen Schenken der Stadt gibt es daf&amp;uuml;r einen halben Liter, Becks, nicht Haake Beck, wohlgemerkt.</description>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2006 10:11:49 GMT</pubDate>
      <guid>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1319322/</guid>
      <dc:creator>digitalistbesser</dc:creator>
      <dc:date>2006-02-02T10:11:49Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1316058/</link>
      <description>(1)&lt;br /&gt;
Die Mitbewohnerin, sie studiert die Kulturen, erz&amp;auml;hlt von der Demut. Im Prinzip erfunden, damit die wilden Gesellen des Nordens der Kirche Respekt zollen, obwohl bei Ihnen mehr so was mit Mut, Heldentum und Tapferkeit angesagt war &amp;#8211; der Klang des Wortes sollte die Buckelei vor der Kirche ertr&amp;auml;glicher machen, Demut, da schwingt Ehre mit, da konnotiert wahre Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e. Okay, also kommt der folgende Absatz ohne das D-Wort aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2)&lt;br /&gt;
Es sieht noch einmal anders aus als gestern, da war es kalt, heute ist es k&amp;auml;lter. Minus zw&amp;ouml;lf Grad sind es da drau&amp;szlig;en, der &lt;a href=http://web.fu-berlin.de/presse/publikationen/ts_2005/ts_20051217/ts_20051217_09.html&gt;mikrobielle Stoffwechsel&lt;/a&gt; macht da nicht mehr weiter, ein bisschen chemische Verwesung, das ist alles. Im Laufe des Tages dann irgendwann um den Gefrierpunkt, ja Wahnsinn, Wetter als Thema. &lt;i&gt;Du, ist es bei Euch eigentlich auch so kalt? &amp;#8211; Nee, hier frierts nur. &amp;#8211; Ah ja. Ja. &amp;#8211; Ja gut, ne, und das soll ja so weitergehen, nech?&lt;/i&gt; Der Bildschirm-Arbeiter in mir fragt sich unterdessen, wer denn drau&amp;szlig;en die Farbs&amp;auml;ttigung so derma&amp;szlig;en runtergedreht hat. Guter Effekt, so mit den einsetzenden Sonnenstrahlen, die ein wenig kalte Farbe ins Graue werfen. &lt;i&gt;Denke ich das wirklich? Nein. Nat&amp;uuml;rlich nicht. Ich sehe nach drau&amp;szlig;en, und es saufen mir die Augen ab, sch&amp;ouml;n ist es, sonst nichts, da braucht es keine Worte, bin ja schlie&amp;szlig;lich auch kein Literat.&lt;/i&gt; Dankbare Zeit zum Arbeiten, so ein kalter, klarer Sonntag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3)&lt;br /&gt;
Die Kleidercontainer sind so voll, die H&amp;auml;user- und Kleiderbesitzer haben ein Mitgef&amp;uuml;hl den Menschen der Stra&amp;szlig;e gegen&amp;uuml;ber, hier, nehmt noch diesen alten Pullover, es ist ja kalt drau&amp;szlig;en. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4)&lt;br /&gt;
Jogger auf dem vereisten Weg im Naherholungsgebiet. Wenn der jetzt ausrutscht und sich den Kn&amp;ouml;chel bricht, wie viel Zeit bleibt ihm dann, um irgendwohin zu krabbeln? Friert er irgendwann fest? &lt;i&gt;Nein, nat&amp;uuml;rlich nicht. Gute Kondition, Multifunktionskleidung, kein Alkohol im Blut. &amp;#8211; Ja gut, ich mach mir halt Sorgen. &amp;#8211; L&amp;auml;cherlich!&lt;/i&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2006 08:50:51 GMT</pubDate>
      <guid>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1316058/</guid>
      <dc:creator>digitalistbesser</dc:creator>
      <dc:date>2006-01-29T08:50:51Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kino: Lücke im System</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1311114/</link>
      <description>&lt;img height="195" width="426" src="http://www.antville.org/static/digitalistbesser/images/fis1.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
Plot: Zwei schwer engagierte Hacker machen passend zum just statt findenden World Leader Summit Unsinn bei einer Firma, die weltweit Geldtransaktionen durchf&amp;uuml;hrt und bekommen &amp;Auml;rger. &lt;a href="http://www.luecke-im-system.de/" title="offizielle Seite"&gt;Oder so.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwieriger Film, was aber vielleicht an der schlechten deutschen Fassung lag, in der komisch gesprochen wurde. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten, was man sich ungef&amp;auml;hr so vorstellen darf: Im Prinzip ist das alles m&amp;ouml;glich und es finden sich keine Hinweise, dass so etwas nicht h&amp;auml;tte passieren k&amp;ouml;nnen. Nachdem der geniale Einbruch in das Computersystem der Finanzspekulanten gelungen ist, schwinden der Hauptfigur nach einem Unfall erstmal die Erinnerungen an den Gig. Hat er statt gefunden? Ist etwas schief gelaufen? Wohl schon, sonst w&amp;auml;re der Companero nicht abhanden gekommen. Und um dem noch eins drauf zu setzen, spielt er auch noch Versuchskaninchen in einer medizinischen Fallstudie mit gewissen Geldgebern, um sein Ged&amp;auml;chtnis zu reaktivieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir gut gefallen hat: Die ganze Geschichte wird eher unaufgeregt aus der Sicht der beiden Aktivisten erz&amp;auml;hlt, mit wem sie sich anlegen, was diese Leute wissen (und was sie unternehmen) bleibt alles wunderbar verborgen. Und der Computerkram, der in der Fiktion sehr oft sehr peinlich und sehr realit&amp;auml;tsfern daherkommt, der sehr oft einfach nur dumm und falsch ist, funktioniert hier bestens. Es kommt wenig Computerei vor, es fallen ein paar Stichworte, es wird nicht komisch rumerkl&amp;auml;rt. Auch wichtig: Es passiert nichts dummes auf Bildschirmen, es gibt keine dummen Computerger&amp;auml;usche.</description>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2006 17:29:30 GMT</pubDate>
      <guid>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1311114/</guid>
      <dc:creator>digitalistbesser</dc:creator>
      <dc:date>2006-01-23T17:29:30Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mein Weg. Der Nahverkehr in Schleswig-Holstein.</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1273229/</link>
      <description>&lt;img height="120" width="426" src="http://www.antville.org/static/digitalistbesser/images/nf.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
November! Nat&amp;uuml;rlich nichts und wieder nichts im Vergleich zum Oktober, so die unausweichliche Monatsr&amp;uuml;ckschau, aber und doch ist vieles gut. So lange es etwas Gutes im Schlechten geben kann, nat&amp;uuml;rlich. Gestern sa&amp;szlig; man also um Mitternacht in der K&amp;uuml;che bei Spaghetti mit frischen, rohen Rispentomaten, Wei&amp;szlig;weinessig, Basilikum, Knoblauch, Oliven&amp;ouml;l, Parmesan, dazu Rotwein aus Tschechien, und wartete. Wartete auf den kleinen Motor, der ein paar Sekunden nach Mitternacht anspringen sollte, um die Ziffern der K&amp;uuml;chenuhr auf &amp;#8222;Dec&amp;#8220; und &amp;#8222;1&amp;#8220; und &amp;#8222;Thu AM&amp;#8220; zu stellen. Was dann auch so eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;img height="222" width="426" src="http://www.antville.org/static/digitalistbesser/images/foehr.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
Im November bin ich an den Wochenenden viel herumgekommen, nach und in Schleswig-Holstein: Nach Schleswig zum Dom. Und nach Dageb&amp;uuml;ll, von dort mit der F&amp;auml;hre nach F&amp;ouml;hr, nach Westerende. Dort gebadet. Und nach Westerhever, zum Leuchtturm. Und in die N&amp;auml;he von Kiel, wo viel zu viel Kaffee getrunken wurde. Und nach Bagdad, was aber nat&amp;uuml;rlich nicht ganz so hei&amp;szlig;t und in Wirklichkeit ein 40.000 Einwohner-St&amp;auml;dtchen in Schleswig-Holstein ist.&lt;br /&gt;
&lt;img height="222" width="426" src="http://www.antville.org/static/digitalistbesser/images/westerhever.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Konzert von &amp;#8222;Funky Ass Chicken&amp;#8220; in Bremen auf die Nachfeier in einer winzigen Wohnung im Schnoor gewesen, alles wahnsinnig gro&amp;szlig;artig, aber da war die Erk&amp;auml;ltung schon da und alles wurde dumpf und schmeckte nur noch nach, eigentlich nach gar nichts. Also schnell ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewerbung als Stipendiat geht nun in die letzte Runde: Ein Gespr&amp;auml;ch fand, eines wird stattfinden, noch im Dezember f&amp;auml;llt die Entscheidung.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2005 11:49:45 GMT</pubDate>
      <guid>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1273229/</guid>
      <dc:creator>digitalistbesser</dc:creator>
      <dc:date>2005-12-01T11:49:45Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pleite sein &amp; auf Konzerte gehen</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1247580/</link>
      <description>(1) Ich gewann eine Karte und war bei Julia Hummer in Bremen. &lt;a href="http://demand.radiobremen.de/bb/redirect.lsc?rewrite=http://www.radiobremen.de/tv/bubi/video/smil.php%3Fdatumscode=281005%26beitrag=8&amp;amp;content=content&amp;amp;media=rm"&gt;RadioBremen&lt;/a&gt; war auch da, der Link f&amp;uuml;hrt auf einen l&amp;auml;ngeren Beitrag mit Interviewschnippseln. Es war sehr nett, aber. Der Bericht sagt irgendwann nat&amp;uuml;rlich, sie stehe mit ihrer Musik noch am Anfang, und so ists.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href="http://www.thomasdybdahl.com/"&gt;Thomas Dybdahl&lt;/a&gt; gestern in Hamburg, Molotow. Wahnsinn, was f&amp;uuml;r eine Kraft, was f&amp;uuml;r Musik. Geht alle los und kauft alle drei Alben, zwei gibt es in D schon, 'One Day, You'll Dance For Me New York City' muss importiert werden.</description>
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2005 08:02:20 GMT</pubDate>
      <guid>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1247580/</guid>
      <dc:creator>digitalistbesser</dc:creator>
      <dc:date>2005-10-30T08:02:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Freitags Fisch</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1247134/</link>
      <description>&lt;img height="120" width="426" src="http://www.antville.org/static/digitalistbesser/images/fisch.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
Nicht in Alufolie, sondern im Drahtgestell auf dem Grill auf der Dachterrasse wurden die Forellen zubereitet. Dazu Kartoffeln, Quark mit Kr&amp;auml;utern, Wei&amp;szlig;wein.</description>
      <pubDate>Sat, 29 Oct 2005 06:45:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1247134/</guid>
      <dc:creator>digitalistbesser</dc:creator>
      <dc:date>2005-10-29T06:45:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Teeregen</title>
      <link>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1242346/</link>
      <description>(1) Das Kilogramm Forelle f&amp;uuml;r zehn Euro, ein Fisch zwischen 200 und 300 Gramm. Diese Woche noch, hofft man, in Alufolie mit Zwiebeln, Petersilie und Sellerie gebacken, mit Salzkartoffeln, evtl. Wei&amp;szlig;wein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) A. kurz in seiner Wohnung besucht und etwas abgeholt, eine Einladung zum Tee ausschlagend. Bei einem versierten Teekenner mit gesch&amp;auml;tzten 200m&amp;sup2; B&amp;uuml;chern nur &amp;#8222;kurz&amp;#8220; vorbeischauen zu k&amp;ouml;nnen ist eine Strafe, ist eine Strafe, macht keinen Spa&amp;szlig;. Man verabredet sich locker, wenn ich mal wieder in der Stadt sei, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Freitagabend irgendwo Prenzlauer Berg, Nierentische, durchgesessene Sofas, Grolsch trinken mit M. gewesen. Vollkommen zerfasert von einer kleinen Konferenz, unaufmerksam, und das war schade. Samstagabend wieder in Bremen, Rum Bumpers. S. hatte &amp;#8222;nette Menschen&amp;#8220; angek&amp;uuml;ndigt, und so war es, und sp&amp;auml;ter beim kickern im Urlaub nat&amp;uuml;rlich volle Kanne abgezogen worden. Und vegetarische Hotdogs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Es regnet jetzt nicht mehr aus langen F&amp;auml;den, jetzt, wo die dicken Socken rausgekramt, Cafe Drechsler angemacht, Tee aufgesetzt ist. Na super.</description>
      <pubDate>Sun, 23 Oct 2005 09:39:45 GMT</pubDate>
      <guid>http://digitalistbesser.antville.org/stories/1242346/</guid>
      <dc:creator>digitalistbesser</dc:creator>
      <dc:date>2005-10-23T09:39:45Z</dc:date>
    </item>
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